China blockiert Berichte über Tibet
Bearbeitet am Mittwoch, 12. März 2008 10:00:00 CET von Gaby_Ventura
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Die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) hat den 12. März zum "Internationalen Tag für freie Meinungsäußerung im Internet" erklärt. Er wird 2008 zum ersten Mal stattfinden.
Den Gedenktag hat ROG unter der Schirmherrschaft der UNESCO eingerichtet. Ziel ist, gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet und des Zugangs zum Internet zu demonstrieren. Außerdem will ROG an diesem Tag eine aktualisierte Liste der so genannten "Feinde des Internets" und eine neue Ausgabe des "Handbuchs für Blogger und Cyberdissidenten" veröffentlichen.
Die Onlinedemonstration, die auf der internationalen Website der Organisation stattfinden wird, beginnt am 12. März um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit und wird 24 Stunden lang dauern.
In dieser Zeit können Demonstranten einen Avatar erstellen und sich gegen Zensur in China, Kuba, Ägypten, Burma, Eritrea, Nordkorea, Tunesien, Turkmenistan und Vietnam aussprechen. In diesen neun Ländern wird nach Angaben von ROG das Internet am stärksten eingeschränkt. (wp)
China blockiert Berichte über Tibet
Nach den Unruhen in Tibet in den letzten Tagen hat China den Zugang zum Videoportal YouTube gesperrt. Auf diese Weise wollen die Behörden verhindern, dass sich die Bürger im Land über die Vorgänge in Tibet informieren.
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